Markt-Grafiken

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Dax Korrektur

Der Dax hat gestern (17.04.2015) seine seit Anfang des Jahres gebildete Trendlinie nach unten durchbrochen. Falls dies der erste schritt einer größeren Korrektur wäre, dann droht möglicher Weise ein Kursziel bei 10.000 Punkten, was einer Korrektur von -20% entspricht.

Drohende Kursverluste bei Staatsanleihen

 

Die unorthodoxe Geldpolitik hat dem Käufer einer Anleihe bislang prächtige Kursgewinne beschert. Wer heute eine Anleihe kauft, der steht allerdings vor einem Doppel-Problem: Er gibt einen Kredit zu 0% und tauscht sein Geld in die Gefahr hoher Kursverluste, wenn die Zinsen steigen. Die Grafik simuliert den Kursverlust einer Anleihe mit Laufzeit 2,5,10 oder 30 Jahre, wenn der Zins um 1%, 2%, 4%  oder 6% steigt. Die Durchschnitts-Rendite einer 5-jährigen Bundesanleihe lag seit 1990 bei 4%. Heute liegt der Strafzins  bei -0,04% jährlich. Steigt der 5-Jahres-Zins auf 4%, dann erleidet der Investor 16% Kursverlust, bei 10-jährigen 27% und bei 30-jährigen sogar 56%. Apropos: Das Strafzins-Regime hat dafür gesorgt, dass mehr als 50% aller weltweit umlaufenden Anleihen weniger als 1% Rendite bieten. Bei einer Zinsnormalisierung drohen enorme Kursverluste.  

Die Preise sind weiter gefallen . . . 

 

 

Die Bodenbildung ist bereits sehr weit fort geschritten . . .

 

 

Die Kreditnachfrage in Europa steigt seit Mitte 2014 bereits kräftig, was ein wichtiges Indiz für stäkreres Konjunktur-Wachstum ist . . .

 

 

Der Anstieg beim Einkaufs-Manager-Index PMI bestätigt die steigende Kreditnachfrage . . .

 

 

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